5 Bücher, die ich bald lesen möchte

*enthält Werbung. Die Bücher habe ich alle selber gekauft*

 

Ach ja lesen. Obwohl ich es so gerne tue. Komme ich in letzter Zeit so wenig dazu. Außer am Wochenende, bleibt einfach keine Zeit. weil ich einfach am Ende eines Tages so müde bin, dass mehr als ein paar Seiten einfach nicht schaffbar sind.

Im Moment lese ich immer noch

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Homer und ich

Eine sehr schöne Geschichte auch wenn man, wie ich, nicht unbedingt ein Katzenliebhaber ist. Mehr dazu erzähle ich, wenn ich das Buch endlich beendet habe. Es sind jetzt nur noch wenige Seiten. Mit Glück schaffe ich es heute Abend noch.

 

Ansonsten habe ich mir diese Bücher ausgesucht, die ich mir als nächstes vornehmen möchte:

 

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Ich glaube nach dem doch eher seichtem Roman, den ich gerade lese, werde ich danach als erstes zu „Träum was Böses“ greifen.

Hinten steht gar nicht viel drauf:  „Liebes Tagebuch, ich habe ein Geheimnis. Es zerfrisst mich. Es quält mich. Und niemand darf es erfahren. NIEMAND.“

Um was es genau geht, weiß ich noch nicht. Aber ich bin gespannt und werde Dir berichten.

Das schwarze Buch der Geheimnisse

Klappentext: Auf der Flucht vor seiner Vergangenheit rast Ludlow durch die Nacht – als blinder Passagier an eine Kutsche geklammert. Seine Fahrt endet in einem abgelegenen Dorf, wo das Schicksal des Jungen mit dem Pfandleiher Joe Zabbidou zusammenbringt. Ludlow wird Joes Lehrling und muss bald feststellen, dass sein Meister keineswegs mit dem üblichen wertlosen Krempel handelt. Wenn die Uhr Mitternacht schlägt, klopfen die Menschen an Joes Laden um ihm ihre dunklen Geheimnisse zu verkaufen.  Schnell füllt sich dabei Joes altes schwarzes Buch mit Geständnissen. Diebstahl, Betrug und sogar Mord – der friedliche Schein des Dorfes trügt. Und das Netz um die Mitwisser Joe und Ludlow zieht sich immer enger zusammen …

 

Was ich euch nicht erzählte:

Klappentext: Ein junges Mädchen wird vermisst.

„Spannend wie ein Krimi, dramatisch, wie eine Familientragödie, anrührend wie eine Familiengeschichte.“ *Stern*

„Vom Kummer anders zu sein. Es gibt Familienromane, die packen einen wie Thriller“ *Brigitte*

„Das Psychodrama einer Familie, in der alle nur das Beste wollen und damit eine Katastrophe  verursachen. Ein erstaunliches Debüt.“ *Spiegel*

 

Frühstück mit den Borgias

Klappentext: Ariel Panek möchte eigentlich nur ein paar unbeschwerte Tage mit seiner Studentin und Geliebten Zeva verbringen, am Rande eines Informatik-Kongresses in Amsterdam. Doch er kommt nie an und landet stattdessen im Küstenhotel „The Cliffs“ – einem Ort ohne Verbindung zur Außenwelt. Dort ist er dem schrulligen Hotelbesitzer und seinen einzigen Gästen, einer neurotischen Familie, die die „Borgias“ genannt werden, ausgeliefert.

 

SLIDE  Durch die Augen eines Mörders:

Klappentext: Sie hat die schreckliche Warheit gesehen – durch die Augen eines Mörders

„Ich will etwas sagen, doch es kommt nur ein komisches Krächzen heraus Mein Kopf dröhnt, es fühlt sich an, als würde er platzen. Es wird dunkel, ich sinke zu Boden. Ich werde mich nie daran gewöhnen, durch die Augen eines anderen zu sehen. Es ist, als sähe jeder Mensch die Welt in einer anderen Farbe. Es kommt mir vor, als setzte ich ein Puzzle zusammen – was sehe, höre, rieche ich? Lauter Hinweise. Verdammt, wer ist es?

Ich sehe ein Bett. Ein Laken. Es ist dunkelrot. Und nass. Ganz nass. Auf dem Bett liegt etwas. Jemand. Es ist …. O nein!

Ihr schwarzes Haar umrahmt ihr blasses Gesicht. Sie hat die Arme hilflos neben sich ausgestreckt, in jedem Handgelenk klafft ein langer blutiger Schnitt. Nein. Nein. Nein. Das passiert nicht wirklich. Dann sehe ich. was ich in meinen verhüllten Händen halte. Eine lange, silberne Klinge“

 

Das sind also meine nächsten Lesevorhaben. Kennst Du schon eines der Bücher? Ich hab sie alle gebraucht gekauft. Dieses Mal bei Medimops. Die Rezis folgen, könnte aber, wie gesagt etwas dauern. Verrat mir doch mal was Du gerade liest.

 

Einen ruhigen Sonntag noch!

Susi

Sunday sentence… beende meinen Satz

Halli Hallo,

nachdem jetzt einige Tage nix vom mir kam, folgt nun mein 2ter unvollständiger Satz. Im Augenblick ist bei mir jeden Tag etwas anderes los. Gestern habe ich den Tag einfach mal zum ausruhen gebraucht.

 

Wenn Du eine gewisse Zeit eine Figur / Rolle aus einem Buch / Film sein könntest, wäre dass …. ?

 

Die Frage lässt sich beliebig beenden. Ich bin gespannt auf Eure Antworten 🙂

 

Alles Liebe Susi

 

Hey und hallo 🙂

 

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https://pixabay.com/de/klaviertasten-musik-noten-bunt-3d-1090984/

nachdem ich gestern nicht, wie versprochen dazu kam (aufgrund langer Arbeit/später Heimankunft) meine Antwort zu meiner Sonntagsfrage Sunday sentence …….. beende meinen Satz!   

zu beantworten, hole ich dies nun nach.

Musik ist für mich ein fester und wichtiger Bestandteil des Lebens. Eine Autofahrt ohne Musik, Hausarbeit oder Arbeit ohne Musik im Hintergrund – für mich undenkbar. Zudem habe ich inzwischen einige Lieder, die mich an schöne oder traurige Momente erinnern.

Da wäre zum Beispiel das Lied „Love you till the End“ von The Pogues, welches auf unserer Hochzeit spielte. „Our Farewell“, welches ich hörte nachdem ich vom Tod mir nahestehender Menschen erfahren musste, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Musik trägt uns durch schwere und schöne Momente. Sie tröstet oder beflügelt. In schwachen Augenblicken zieht sie die Seele herunter oder wir fangen an  zu träumen. Ein gutes Lied kann einfach unglaublich viel ausdrücken. Aber auch verbinden. Denkt man nur an viele wunderbare Konzerte, wo alle aus vollem Halse mitsingen und die Gänsehaut einem eiskalt über den Rücken läuft. Menschen, die zusammen einem oder mehreren guten Stücken lauschen, die bringen für diese Zeit ein bisschen Frieden in die Welt, finde ich.

Ohne Musik wäre die Welt wesentlich grauer, langweiliger, ausdrucksloser und unharmonischer. 

 

Alles Liebe Susi

 

Sunday sentence …….. beende meinen Satz!

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Eben hatte ich mal wieder eine Idee, die ich jetzt spontan umsetzen möchte. Vielleicht gibt es sie auch schon auf einem anderen Blog. Ich habe allerdings in der Form nichts gefunden.  Das Format soll aber in gewisser Weise dem Was-wäre-wenn-Spiel ähneln.

Zukünftig werde ich jeden Sonntag einen halben Satz aufschreiben und wer mag kann ihn auf beliebige Art und Weise beenden. Ist eine ganz witzige Idee und ich bin gespannt auf viele verschiedene Ideen.

 

Hier ist mein erster Halbsatz:

 

Wenn es plötzlich keine Musik mehr geben würde, 

 

Ich bin gespannt auf Eure Antworten. Meine Beantwortung auf diese Frage folgt morgen gegen Abend.

 

Liebe Grüße

 

Susi

 

 

Meine erste Blogparade zum Thema: Arbeit – eine Lebensaufgabe oder eine Notwendigkeit des Lebens

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Hallo,

heute möchte ich mal an eine neue Sache wagen. Und zwar habe ich Lust eine Blogparade zu starten. Als Thema möchte ich das Thema „Arbeit – eine Lebensaufgabe oder eine Notwendigkeit des Lebens“ nehmen. Über dieses Thema habe ich schon mit vielen Menschen unendlich diskutiert. Natürlich ging die Meinung auch weit auseinander.

Es gibt die Menschen, die sagen: „Na klar, arbeiten gehört halt nun mal dazu.“ und es gibt die Menschen, die meinen: „Arbeiten ist für mich eine Notwendigkeit um mein Leben zu finanzieren und den Standard aufrecht zu erhalten“.

Ich zähle eher zur zweiten Kategorie. Lange Zeit hatte ich gar keine Arbeit. (Als Rollstuhlfahrer ist das immer ein bisschen schwerer). Da liegt es nahe, dass ich wohl dankbar sein müsste eine Anstellung zu haben. Bin ich auch, aber in Maßen. Es ist zwar schön unter Leute zu kommen und etwas „sinnvolles“ zu tun, ohne Arbeit würde ich das Geld aber auch gerne nehmen.

Meine Arbeit findet im Büro statt und ist nicht besonders aufregend. Andere Menschen arbeiten in schlechtbezahlten, unterbesetzten Berufen. Die meisten aller Menschen bekommen nicht den „Traumjob“, will ich behaupten. Das ist schon aufgrund der Notengebung und der etwaigen Begabung oder Nicht-Begabung mit großen Einschränkungen behaftet. Wenn Du nicht gut in Mathe bist oder es mit Englisch / Französisch nicht klappt, dann fallen etliche Berufe weg.

Wir haben nur dieses eine Leben und laufen spätestens ab dem 7. Lebensjahr in einem Hamsterrad mit. Die meisten Stunden eines Tages verbringen wir möglicherweise in einem Beruf, der uns nicht wirklich Spaß bereitet. Abends kommt noch der Haushalt dran und alle anderen wichtigen Dinge, die man sonst nicht schafft. Schnell ist der Tag vorbei, man sinkt todmüde ins Bett um am nächsten Tag wieder von vorne anzufangen. So geht es weiter, bis man irgendwann in Rente geht um die letzten paar Jahre zu gestalten, aber mit der Fitness eines 65 Jahre alten Körpers und nicht mehr mit dem Elan eines 20 Jährigen.

Warum schreibe ich das?

Generell weil ich mich eben schon oft mit dem Thema beschäftigt habe und es interessant finde, wie andere Leute darüber denken. Wenn Arbeit kein notwendiges Gut wäre, um ein gutes Leben führen zu können, was würden Menschen dann machen. Das interessiert mich.

 

Jetzt bist Du gefragt. 

  • Bist du zufrieden mit Deiner Arbeit oder wärst Du lieber etwas ganz anderes geworden?

 

  • Siehst du die Arbeit generell als Bereicherung oder als einen zeitraubenden Faktor?

 

  • Wenn nicht, was für ein System würdest Du dann vorschlagen? Würde die Welt ohne Arbeit funktionieren?

 

  • Findest Du das Notensystem sinnvoll? Wenn ja, warum? Und wenn nein, warum nicht?

 

  • Was würdest Du tun, wenn Du einfach mal 5 Jahre nicht arbeiten müsstest, das Gehalt aber normal weiterfließen würde.

 

  • Wie würdest Du Dich entscheiden, wenn Du nochmal von vorne beginnen dürftest? Was würdest Du in Schule oder der Arbeit anders / besser machen?

 

Über eine rege Diskussion und viele unterschiedliche Beiträge freue ich mich! 🙂

Wann endet die Blogparade?

Ich habe vor sie am 15.09.2018 zu beenden. Es ist also etwas über einen Monat Zeit. Wie ich das Ganze dann handhaben werde, weiß ich gerade noch nicht, da es meine erste Parade ist. Schätzungsweise werde ich aber eine Zusammenfassung schreiben und Euch darin namentlich erwähnen, wenn es okay ist.

Die von mir gestellten Fragen sind nur als Anregung gedacht. Du musst sie aber nicht exakt beantworten, sondern kannst auch Deinen ganz eigenen Text schreiben. Wichtig ist nur, dass Du dich an der Hauptüberschrift orientierst.

Gerade bin ich ganz schön aufgeregt und hoffe, dass überhaupt jemand mitmachen mag. Wenn es gut läuft, dann würde ich das in Zukunft gern öfter machen. Dann vielleicht sogar mit kleinen Preisen. Erstmal möchte ich aber sehen, wie eine Blogparade funktioniert.

 

 

 

Knackiger Salat aus den Farben des Regenbogens

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Buchweizensalat

Buchweizensalat

Zutaten:

  • 100 g Buchweizen
  • 2 TL Salz
  • 220 ml Wasser

Im ersten Schritt kochst du das Salzwasser auf. Nun gibst Du den Buchweizen hinzu und lässt ihn bei mittlerer Hitze 20 – 25 Minuten köcheln. Ab und zu umrühren nicht vergessen.

weitere Zutaten:

  • 2 Salatherzen
  • 3 Möhren
  • 100 g Kirschtomaten
  • 1/2 Mango
  • 1 reife Avocado
  • 2 frische Feigen (habe ich nicht bekommen)
  • 80 g frische Heidelbeeren
  •  Saft von einer Limette

Den Salat wäschst Du und schneidest ihn nun in mundgerechte Stücke. Anschließend schälst und zerkleinerst du die Möhren. Die Tomaten werden ebenfalls gewaschen und halbiert. Die halbe Mango in mundgerechte Stücke zerkleinern, genau wie die Avocado. Die Feigen viertelst du. Alles wird nun in eine große Schüssel gegeben und mit dem abgekühlten Buchweizen vorsichtig vermischt.

die letzten Zutaten:

  • 2 EL schwarze Sesamsamen
  • 2 EL geschälte Hanfsamen (habe ich nicht benutzt)
  • 1 TL Sonnenblumenkerne

Die Samen und Kerne untermischen und den Salat zum Abschluss mit dem Limettensaft abschmecken. Nach Belieben kannst du auch noch frische Kräuter zugeben.

Ich wünsche Dir einen guten Appetit!

Susi

Kompressionsstrümpfe und Sommer – so funktioniert es

Gerade durchlebe ich meinen ersten Sommer mit Kompressionstrümpfen. Und es ist ein Sommer, wie er heißer nicht sein könnte. Ich muss gestehen: Letzte Woche brachte ich es nicht jeden Tag übers Herz mir die Dinger überzustreifen. Leider komme ich wegen eines Lymphödems nicht um die Dinger herum. Das schreit nach Abhilfe.

Am Wochenende ist es noch relativ einfach. Zuhause kann ich einfach nur die Strümpfe ohne Hose und Schuhe tragen. Das macht es um einiges angenehmer. In der Woche gestaltet es sich schon schwieriger.

Deshalb lege ich die Stümpfe vor dem Anziehen in eiskaltes Wasser und wringe sie einfach aus, bis sie nicht mehr tropfen. Die kühle Feuchte ist sehr angenehm auf der Haut. Vor dem Anziehen reibe ich mir die Beine mit Franzbranntwein oder einer Salbe für schwere Beine ein. Das kühlt zusätzlich.

Glücklicherweise kann man sich die Farbe der Stümpfe aussuchen. Meine sind z.B.  im Augenblick wunderschön lila. Davor hatte ich schon ein mehrfarbiges Paar (schwarz-türkis). Wenn es besonders heiß ist, kombiniere ich die Strümpfe mit einer dünnen Leggings und einer dazu passenden, langen Tunika. Sieht schick aus und es ist aushaltbar. Zwischendurch benetze ich die Beine mithilfe einer Blumenspritze mit kühlem Wasser.

 

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Nach einem langen Arbeitstag ziehe ich die Kompressionsstümpfe beim Nachhause kommen gleich aus, spüle mir die Beine unter der Brause einige Minuten kalt ab und lege sie dann möglichst hoch. Die Strümpfe werden abends per Hand (niemals in die Waschmaschine) ausgewaschen und über die Heizung gehängt.

Mit meinen kleinen Tricks kann ich das Tragen der Strümpfe bei der momentanen Hitze ertragen. Hast Du vielleicht etwas mehr Erfahrung mit Kompressionsstrümpfen im Sommer? Ich freue mich, wenn Du Deine Tipps mit mir teilst.

Liebe Grüße

Susi

Lektüre zur Befriedigung des Wissenshungers

Die hier vorgestellten Bücher, habe ich für mich selbst gebraucht gekauft. Da ich sie jedoch vorstelle und anpreise beinhaltet der Artikel Werbung.

 

Heute habe ich zwei Bücher für Dich. Besonders wenn es Dir in der Schule so wie mir erging, dürfte ich Dein Interesse wecken. Ich muss zugeben, dass ich nie mit großer Begeisterung zur Schule gegangen bin. Es gab zwar Fächer die mein Engagement hervorriefen. In der Regel konnten mich die Inhalte aber nie besonders mitreißen und ich empfand die meiste Zeit damals als total sinnlos, fragte mich oft, wozu in aller Welt ich das Erlernte später brauchen würde.

Heute bin ich bemüht meine Allgemeinbildung immer weiter voranzutreiben. Oft merke ich, dass ich vor allem in manchen Bereichen (z.B. Geschichte) viel zu wenig weiß. Als ich jünger war, konnte ich mit solchen Themen einfach nichts anfangen. Das bereue ich heute in manchen Situationen ein sehr. Deshalb suche ich immer wieder nach neuem Material um meinen Wissensdurst zu befriedigen.

Gestern kamen deshalb mal wieder zwei Bücher bei mir ins Haus. Ich kann für beide eine Empfehlung aussprechen und stelle sie Dir nun vor. Allerdings sind es zwei Bücher aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Aber sieh selbst.

Als erstes zeige ich Dir:

Das Buch ist im Goldmann-Verlag erschienen und kostet neu 14€. Ich habe es allerdings gebraucht gekauft. Erschienen ist es bereits am 1. Februar 2002.

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„Bildung“- Dietrich Schwanitz

Klappentext: Unser Wissen ist im Umbruch, unser Bildungssystem in der Krise, der Ruf nach einem Kanon wird immer lauter. Dieses Handbuch bietet eine systematische Orientierung hinsichtlich der Kernbestände unserer Kultur. Im ersten Teil „Wissen“ präsentiert Dietrich Schwanitz „alles, was man wissen muss“, um das „Bürgerrecht“ im Land der Bildung zu erwerben: die Geschichte Europas als große Erzählung, die Formensprache und die großen Werke der Literatur, die Geschichte von Kunst und Musik, die großen Philosophen und die wissenschaftlichen  Theorien, Ideologien und Meinungsmärkte. Im zweiten Teil „Können“ geleitet Schwanitz den Leser unter anderem  durch das „Haus der Sprache“, die Welt des Buches und der Schrift und bietet inspirierende Länderkunde.

Dabei sichtet der Autor das kulturelle Wissen unter der Fragestellung: Was trägt es zu unserer Selbsterkenntnis bei? Wie kam es,  dass die moderne Gesellschaft, der Staat, die Wissenschaft, die Demokratie und die Verwaltung in Europa und nicht anderswo entstanden.? Wieso ist es wichtig, Figuren wie DO Quijote, Hamlet, Faust, Robinson, Dr. Jekyll und Mr. Hyde zu seinen guten Bekannten zu zählen? Was hat Martin Heidegger gesagt, was wir nicht schon wussten? Wo war das Unbewusste vor Sigmund Freud? Mit einer Zeittafel, informativen Kürzestfassungen von „Büchern, die die Welt verändert haben“, Tipps zum Weiterlesen und einem ausführlichen Namensregister.

 

Eigene Meinung:

Das Buch ist so geschrieben, das auch „Dummies“, wie ich alles verstehen und die Zusammenhänge begreifen. Es stehen alle wichtigen Fakten in Bezug auf Geschichte, Politik und Kultur drin. Der Inhalt ist auch nicht so trocken dargestellt, wie damals in meinen Schulbüchern, sondern eher im Geschichtenstil aufgearbeitet. Das macht das Lesen für mich sehr viel einfacher. Ich schweife gedanklich nicht dauernd ab, sondern bleibe am Ball. Der Schreibstil ist frisch und locker mit einer Portion Humor. Es wird auch vieles sehr kritisch beleuchtet und lädt so zur Weiterrecherche ein. Das Buch kann man querlesen, wenn bestimmte Abschnitte zunächst mehr das Interesse wecken. Es muss nicht von vorne nach hinten gelesen werden und kann später immer wieder zu Recherchezwecken hervorgeholt werden.

Interessant sind auch die vielen Bücher, die hinten zum Weiterlesen empfohlen werden. Da werde ich mich noch reinwühlen, wenn ich mit diesem Buch fertig bin. Das Buch hat mit seinen 697 Seiten natürlich trotzdem noch Lücken, die Kritiker anprangern. Aber die kann man ja dann mit anderem Lesestoff auffüllen. Für mich ist „Bildung- alles was man Wissen muss“, jedenfalls erstmal ein kompaktes und leicht verständliches Paket an Allgemeinwissen. Empfehlenswert für Dich, wenn Du Allgemeinwissen auffrischen, vertiefen willst. Es gibt das Werk auch als Hörbuch, wenn Du keine Lust hast alles den dicken Wälzer zu lesen.

 

Das zweite Buch

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habe ich ebenfalls gebraucht gekauft. Es hat 299 Seiten, ist 2004  im DuMont Verlag erschienen und die Verfasserin heißt Anne Iburg. Neu kostet es 18 €.

Gekauft habe ich es mir, weil ich sehr gerne mit Gewürzen hantiere und experimentiere. In der Lektüre findet man alles über jegliche (oder fast alle) Gewürze von A – Z. Für jedes Gewürz gibt es die jeweilige Unterteilung in: allgemeine Erklärung – was ist es, wo kommt es her, wozu zählt es, wie erkennt man es.

2 Verwendungsmöglichkeiten in der Küche und in der Medizin

3. Rezeptidee und allgemeine Küchtipps zu dem jeweiligen Kraut. Wo man die Gewürze bekommt und wie sie zu lagern sind, lernst Du hier auch.

Auch geschichtliches lernen wir in dem Büchlein. Wusstest Du z. B. dass der Bärlauch seinen Namen den alten Germanen verdankt?

Ein interessantes Buch, das ich bestimmt noch öfter zur Hand nehmen werde. Einige Gewürze kannte ich bis dato noch gar nicht. So hat es für mich wiederum einen Lerneffekt. Für Dich lohnt es sich, wenn Du ein Faible für Herstellung von Hausmitteln hast, Interesse an Kräuterkunde in Dir trägst und Dir vielleicht ein bisschen geschichtliches/ mythologisches Wissen in Sachen Kräuterkunde aneignen möchtest.

So, das sind meine beiden Buchtipps für heute. Mal etwas anderes, zugegebenermaßen. Aber vielleicht findest Du das ja genauso interessant, wie ich. Wenn Du noch mehr Bücher mit Bildungseffekt kennenlernen möchtest, kannst Du mir ja gerne mal Bescheid sagen.

Bis dahin viel Spaß beim Lesen und Lernen!

Susi

 

20 Dinge zum Kennenlernen

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Damit Du mich ein bisschen besser kennen lernst gebe ich heute mal ein paar knallharte Fakten über mich bekannt. Vielleicht entdeckst Du ja Gemeinsamkeiten mit Deinem Ich.

  • Ich hasse den Sommer und den Winter. Ja, wenn es nach mir ginge, dann dürfte es das ganze Jahr im Wechsel Frühling und Herbst sein. Extreme Kälte und Hitze ist einfach nichts für mich. Entweder meine Knochen schmerzen von der Kälte (wegen der Lähmung) oder ich schmelze. Beides uncool.

 

  • Meine Körpergröße beschränkt sich auf 146 cm. Damit zähle ich zu den kleinwüchsigen Menschen. Das macht den Alltag nicht gerade einfach.  Zumal ich im Rollstuhl sitze und alles von unten nach oben begucken muss. Wenn Ihr mögt, werde ich Euch demnächst mal Bilder aus meiner Perspektive präsentieren, dann verstehst Ihr, was ich meine. 🙂

 

  • Neben Büchern, sammle ich Yankee Candles. Ich liebe gute Gerüche. Deshalb muss ich meine Sucht dahingehend befriedigen, soweit es der Platz / Geldbeutel zulässt.

 

  • Ich bin nur einmal geflogen – einmal und nie wieder. Es war ein Flug in einem kleinen Flugzeug eines damaligen Freundes meiner Eltern. Er musste natürlich zeigen, was er kann und flog eine Menge Loopings. „Lebend komme ich hier nicht mehr raus“, dachte ich. Seitdem habe ich nie wieder das Bedürfnis verspürt ein Flugzeug zu besteigen.

 

  • Ich trinke den ganzen Tag schwarzen aromatisierten Tee, auch im Sommer. Dann aber kalt. Am liebsten sind mir cremige /sahnige Sorten. Absolut nicht mein Favorit ist Früchtetee. Igitt und Bäh.

 

  • Ich bin auf einem Auge kurz- und auf dem anderen weitsichtig. Außerdem habe ich seit meiner Kindheit eine künstliche Linse im rechten Auge. Daher wohl die Kurzsichtigkeit. Ein Unfall trägt die Schuld daran.

 

  • Ich habe einen Garten, aber keinen grünen Daumen. Doch das ist nicht das einzige Problem. Im Moment sieht es bei mir so aus: 

 

Ein ziemliches Chaos. Die Treppe komme ich mit dem Rollstuhl leider nicht runter. Die Stufen sind zu hoch. Im Herbst werde ich mir einfach einen Rollrasen legen lassen. Dann ist das Problem mit dem Unkraut hoffentlich Geschichte.

 

  •  Ich habe ein Spenderorgan. Seit gut 10 Jahren trage ich die Niere von meinem Papa in meinem Körper. Unglaublich, wie schnell die Zeit seitdem vergangen ist. Mir geht es aber immer noch gut und wenn ich Glück habe, dann geht es auch noch viele Jahre so weiter.

 

  • Ich betreibe gerne Geocaching. Leider nicht so ausgiebig und umfangreich, wie ich gerne würde. Aber ein paar Schätze habe ich schon gefunden.

 

  • Eigene Kinder habe ich nicht. Dafür aber inzwischen 2 Patenkinder, ein Mädchen und einen Jungen. Also eigentlich perfekt.

 

  • Spinat hasse ich, genau wie Grünkohl. Sieht aus wie Kuh…, stinkt, schmeckt nicht. Einfach nicht mein Ding.

 

  • Ich liebe den Norden. Schweden, Norwegen, Island. Wenn ich könnte, würde ich spontan das Land verlassen und irgendwo dort leben. Die ganze Mentalität  gefällt mir unfassbar gut. In meinem Besitz befinden sich auch einige Bücher zum Hygge-Stil. Leider kann ich sie Dir aber im Moment nicht zeigen – verliehen.

 

  • Im Augenblick versuche ich zuckerfrei zu leben. Klappt nicht immer, aber meistens. Zucker habe ich gar keinen mehr im Haus. Dafür aber noch Honig.

 

  • Frühstück ist für mich die beste Mahlzeit des Tages. Meinetwegen könnten alle 3 Mahlzeiten des Tages aus Frühstück bestehen. Natürlich mit der gleichen Muße wie am Wochenende.

 

  • Ich habe bis zum heutigen Tag keine Piercings und auch kein Tattoo. Obwohl ich schon noch überlege mich tatoowieren zu lassen. Mit Mitte 30 aber ist der Zug aber allmählich wohl abgefahren oder?

 

  • Kochen kann ich ganz gut, aber beim Backen hört´s auf. Außer Brot, das gelingt mir ganz gut.

 

  • Ich wechsele oft die Haarfarbe und habe das Ziel, dass das bis zum meinem Ableben auch so bleiben wird. Ich will keine Oma mit weißen Haaren sein. (Vielleicht ändert sich die Ansicht später noch – mal sehen)

 

  • Ich hasse es Klamotten kaufen zu gehen. Hosen ist bei mir sowieso immer ein ganz spezielles Thema. Wenn die Weite passt, sind sie zu lang und umgekehrt. Wäsche shoppen verbinde ich mit Stress. Deshalb tue ich es nur, wenn es nicht anders geht.

 

  • Ich mag Eis nicht besonders gerne. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich immer Pudding nehmen.

 

  • Ich könnte Stunden beim Frisör verbringen. Für mich gibt es fast nichts Entspannenderes als eine Besuch in einem Salon mit einem Käffchen, einer guten Kopfmassage und einem tollen Vorher-Nachher-Gefühl.

 

Wenn Ihr mehr über mich, ein hier angesprochenes Thema oder sonstiges wissen wollt, dann schreibt mir einfach. Ich beantworte nicht alles, aber vieles.

 

Liebe Grüße

Susi

 

 

 

 

 

 

 

It´s cool Baby – für heiße Tage und andere Gelegenheiten

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für ein selbst gekauftes Produkt.

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Buttermilch von Weihenstephan

 

Buttermilch ist in diesen heißen Tagen nicht nur erfrischend, sie birgt auch andere gute Eigenschaften. Welche das sind, werde ich Dir hier und jetzt verraten.

Buttermilch ist reich an Proteinen. Das ist zum einen gut für Deine Muskeln, besonders wenn du Sport machst. Außerdem kannst Du durch die erhöhte Eiweißzufuhr erreichen, dass Deine Haut straff und glatt ist.

Die Milch ist auch gut für den Darm. Die in dem Getränk enthaltenen Milchsäurebakterien kräftigt die Darmflora. Auch bei Verdauungsbeschwerden und Blähungen erweist sie sich als hilfreich.  Die Entstehung von Pilzen und schlechten Bakterien hat so keine Chance. Das wiederum schützt Dich vor Hauterkrankungen wie Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis.

Buttermilch entschlackt. Weil sie sehr kalorienarm ist, dafür aber mit viel Eiweiß punktet, ist die Buttermilch ein guter Helfer beim Abnehmen. Wie Du sicher weißt, hält Eiweiß sehr lange satt. Das Kalzium in der Milch kurbelt den Stoffwechsel an und schon purzeln die Pfunde. Ein Glas Buttermilch am Abend oder als Zwischenmahlzeit ist super.

Mehr Biss und Stärke bekommst Du durch den Verzehr von Buttermilch auch. Das Kalzium ist nämlich nicht nur ein Abnehmgarant, es festigt auch die Knochen und Zähne. Eine gute Vorbeugung gegen fiese Sachen, wie kaputte Beißer oder Osteoprose.

Übrigens gibt es einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen „Buttermilch“ und „reiner Buttermilch“.   In Buttermilch wird Magermilch, Wasser oder Milchpulver beigemischt. Reine Buttermilch ist tatsächlich rein, nämlich ohne Zusätze.

So kannst Du Buttermilch übrigens selber machen

Dafür brauchst du lediglich:

  • 225 ml Milch
  • 2 EL Essig oder Zitronensaft

Einfach verrühren und anschließend 5 Minuten ruhen lassen …. fertig!

 

Wenn Du Buttermilch pur nicht magst, aber auch nicht zu den zuckerhaltigen Fruchtbuttermilchdrinks greifen willst, habe ich vielleicht eine Idee für Dich:

Mische ein bisschen Zimt unter. 

 

Buttermilch ist vielseitig einsetzbar

Gerade jetzt könnte man bspw. eine schnelle Buttermilchkaltschale zaubern. Dafür braucht man nur Buttermilch, ein Puddingpulver (für kaltgerührten Pudding) und ggfs. ein paar leckere Früchte. Schon hat man ein sommerliches, leichtes Mittagessen.

Auch anderweitig kannst Du das Kaltgetränk einsetzen. Probiere doch mal einen leckeren Shake mit Buttermilch, statt Milch oder Müsli mit Buttermilch.

Selbst als Hausmittel findet sie Verwendung. Wusstest Du schon, dass Du dein Badezimmer mit Buttermilch zum Glänzen bringen kannst? 1 Dose Buttermilch, zusammen mit 3 EL Essig und 1 TL Salz verrührt, ergibt eine super Kombination zur Reinigung Deines Waschbeckens oder der Badewanne. Einfach mit einem weichen Lappen einreiben, 10 Minuten warten und wieder abwaschen. Schon glänzt das Becken besser als mit Mr. Proper.

 

Buttermilch – schnelle Hilfe bei Sonnenbrand

Zu lange in der Sonne gesessen? Kein Problem. Eine Buttermilchdrink, der ein wenig Salz enthält, hilft. Die Buttermilch kannst Du aber ebenso gut äußerlich als Wickel anwenden, um den Sonnenbrand zu lindern. Buttermilch kühlt, wirkt entzündungshemmend und vertreibt die Schmerzen.

Für den Wickel benötigst Du eine Kompresse, die Milch, einen Löffel oder etwas anderes zum verstreichen und eine Mullbinde zum Fixieren.

Zuerst streichst Du die Buttermilch großzügig auf die Kompresse. Diese legst Du dann auf die entsprechende Stelle und befestigst es mit der Binde. Den Verband lässt Du eine viertel Stunde wirken, bevor Du ihn wieder abnimmst. Du kannst den Wickel auch einfach nochmal erneuern, wenn es noch nicht besser ist. Wenn der Sonnenbrand nicht zu stark ausgeprägt ist, sollte sich die Haut nach einigen Tagen langsam ablösen.

 

Das waren fast alle meine Tipps mit Buttermilch für Dich. Falls Du jetzt noch aber vielleicht noch gerne baden willst, (unwahrscheinlich bei der Affenhitze, aber egal) habe ich jetzt noch ein kleines Sahne / Buttermilchhäubchen obendrauf. 

  • Mit 2-3 Liter Buttermilch im Badewasser fühlt sich  die Haut samtig-weich an. Wenn Du mit trockener Haut zu kämpfen hast, hilft sie Dir auch dabei. Wenn du magst, kannst Du noch ein bisschen Honig dazugeben. Das verstärkt den Effekt noch zusätzlich. So badete Kleopatra sich bekanntlich auch – irgendwas muss also dran sein!

 

So, ich hoffe mein Buttermilch-Beitrag hat Dir gefallen. Vielleicht hast Du ja etwas gefunden, was Du bisher noch nicht wusstest. Falls Dich solche Beiträge interessieren, freue ich mich über einen lieben Kommentar.