Meine erste Blogparade zum Thema: Arbeit – eine Lebensaufgabe oder eine Notwendigkeit des Lebens

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Hallo,

heute möchte ich mal an eine neue Sache wagen. Und zwar habe ich Lust eine Blogparade zu starten. Als Thema möchte ich das Thema „Arbeit – eine Lebensaufgabe oder eine Notwendigkeit des Lebens“ nehmen. Über dieses Thema habe ich schon mit vielen Menschen unendlich diskutiert. Natürlich ging die Meinung auch weit auseinander.

Es gibt die Menschen, die sagen: „Na klar, arbeiten gehört halt nun mal dazu.“ und es gibt die Menschen, die meinen: „Arbeiten ist für mich eine Notwendigkeit um mein Leben zu finanzieren und den Standard aufrecht zu erhalten“.

Ich zähle eher zur zweiten Kategorie. Lange Zeit hatte ich gar keine Arbeit. (Als Rollstuhlfahrer ist das immer ein bisschen schwerer). Da liegt es nahe, dass ich wohl dankbar sein müsste eine Anstellung zu haben. Bin ich auch, aber in Maßen. Es ist zwar schön unter Leute zu kommen und etwas „sinnvolles“ zu tun, ohne Arbeit würde ich das Geld aber auch gerne nehmen.

Meine Arbeit findet im Büro statt und ist nicht besonders aufregend. Andere Menschen arbeiten in schlechtbezahlten, unterbesetzten Berufen. Die meisten aller Menschen bekommen nicht den „Traumjob“, will ich behaupten. Das ist schon aufgrund der Notengebung und der etwaigen Begabung oder Nicht-Begabung mit großen Einschränkungen behaftet. Wenn Du nicht gut in Mathe bist oder es mit Englisch / Französisch nicht klappt, dann fallen etliche Berufe weg.

Wir haben nur dieses eine Leben und laufen spätestens ab dem 7. Lebensjahr in einem Hamsterrad mit. Die meisten Stunden eines Tages verbringen wir möglicherweise in einem Beruf, der uns nicht wirklich Spaß bereitet. Abends kommt noch der Haushalt dran und alle anderen wichtigen Dinge, die man sonst nicht schafft. Schnell ist der Tag vorbei, man sinkt todmüde ins Bett um am nächsten Tag wieder von vorne anzufangen. So geht es weiter, bis man irgendwann in Rente geht um die letzten paar Jahre zu gestalten, aber mit der Fitness eines 65 Jahre alten Körpers und nicht mehr mit dem Elan eines 20 Jährigen.

Warum schreibe ich das?

Generell weil ich mich eben schon oft mit dem Thema beschäftigt habe und es interessant finde, wie andere Leute darüber denken. Wenn Arbeit kein notwendiges Gut wäre, um ein gutes Leben führen zu können, was würden Menschen dann machen. Das interessiert mich.

 

Jetzt bist Du gefragt. 

  • Bist du zufrieden mit Deiner Arbeit oder wärst Du lieber etwas ganz anderes geworden?

 

  • Siehst du die Arbeit generell als Bereicherung oder als einen zeitraubenden Faktor?

 

  • Wenn nicht, was für ein System würdest Du dann vorschlagen? Würde die Welt ohne Arbeit funktionieren?

 

  • Findest Du das Notensystem sinnvoll? Wenn ja, warum? Und wenn nein, warum nicht?

 

  • Was würdest Du tun, wenn Du einfach mal 5 Jahre nicht arbeiten müsstest, das Gehalt aber normal weiterfließen würde.

 

  • Wie würdest Du Dich entscheiden, wenn Du nochmal von vorne beginnen dürftest? Was würdest Du in Schule oder der Arbeit anders / besser machen?

 

Über eine rege Diskussion und viele unterschiedliche Beiträge freue ich mich! 🙂

Wann endet die Blogparade?

Ich habe vor sie am 15.09.2018 zu beenden. Es ist also etwas über einen Monat Zeit. Wie ich das Ganze dann handhaben werde, weiß ich gerade noch nicht, da es meine erste Parade ist. Schätzungsweise werde ich aber eine Zusammenfassung schreiben und Euch darin namentlich erwähnen, wenn es okay ist.

Die von mir gestellten Fragen sind nur als Anregung gedacht. Du musst sie aber nicht exakt beantworten, sondern kannst auch Deinen ganz eigenen Text schreiben. Wichtig ist nur, dass Du dich an der Hauptüberschrift orientierst.

Gerade bin ich ganz schön aufgeregt und hoffe, dass überhaupt jemand mitmachen mag. Wenn es gut läuft, dann würde ich das in Zukunft gern öfter machen. Dann vielleicht sogar mit kleinen Preisen. Erstmal möchte ich aber sehen, wie eine Blogparade funktioniert.

 

 

 

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12 Kommentare zu „Meine erste Blogparade zum Thema: Arbeit – eine Lebensaufgabe oder eine Notwendigkeit des Lebens

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