Endlich meine Zusammenfassung der Blogparade

Hallo meine Lieben,

endlich und mit sehr viel Verspätung komme ich nun dazu, das Ergebnis meiner Blogparade aufzuarbeiten. Was meine lange Abwesenheit bedingte, habe ich euch in einem vorigen Statement erklärt und ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen. Gleichzeitig möchte ich mich auch für die rege Beteiligung und Eure Beiträge bedanken. Ich hätte nicht gedacht, dass das Thema Meine erste Blogparade zum Thema: Arbeit – eine Lebensaufgabe oder eine Notwendigkeit des Lebens überhaupt das Interesse wecken würde. Ich freue mich immer über eure Beiträge / Kommentare und verfolge mit Interesse die verschiedenen Ansätze und Ansichten vieler interessanter Menschen.

Ich habe mir lange überlegt, wie ich die Blogparade denn nun am Ende aufarbeiten soll. Da habe ich ja bislang noch gar keine Erfahrung. Nun habe ich mir für die erste Parade auserkoren die jeweiligen Beiträge in meinem Beitrag zu verlinken und ein Fazit dazu aufzuschreiben. Sollte das nicht zu Eurer Zufriedenheit sein, könnt ihr gerne meckern. Ich lösche den Beitrag dann ansonsten wieder und überlege mir einen neuen Ansatz.

Zunächst verlinke ich an dieser Stelle mal alle der wunderbaren Beiträge:

von :

 

Es gab unterschiedliche Ansatzpunkte für die Beantwortung meiner Fragen. In der Gesamtheit konnte ich jedoch herauskristallisieren, dass die meisten unter Euch, Arbeit nicht gänzlich aus Ihrem Leben ausschließen wollen. Sie kann in Maßen sogar eine Bereicherung darstellen, das „in Maßen“ gearbeitet wird, ist aber ein wichtiger Gesichtspunkt. Das Ergebnis zeigt, dass ein gutes Maß an Freizeitausgleich sehr wichtig für das Wohlbefinden ist. So würden auch wohl die wenigsten eine Auszeit von 5 Jahren wirklich einfach „nichts“ tun, da der Alltag schnell in Langweile übergehen und wohl vermutlich auch der Antrieb vergehen würde?!

Den Traumberuf gehen nur wenige meiner Rezensenten nach. Meistens würden sie aber trotzdem  den gleichen Weg noch einmal gehen. Selbst, wenn er mühevoll gewesen ist und viel der kostbaren Zeit in Anspruch genommen hat. Geld spielt in den meisten Fällen eine eher kleinere Rolle, weil es zwar Bedürfnisse stillt, auf der anderen Seite aber auch Neid, Missgunst, Konkurrenzdenken schafft.

Wie in meiner Überschrift gefragt, ist Arbeit schon eine Notwendigkeit um sich einen gewissen Standard zu sichern. Die Freizeit, das Zusammensein mit lieben Menschen, Ruhe und das zu sich-selbst-finden in der heutige hektischen Gesellschaft ist aber ein genauso starkes Bedürfnis.

Ich möchte mein Fazit mit meiner Ansicht schließen: Ich habe / bzw. erlebe beide Seiten der Medaille. Ich habe viele Jahre überhaupt keine Arbeit gehabt. Dann habe ich ein halbes Jahr in Teilzeit (halbtags) und dann das zweite halbe Jahr den ganzen Tag gearbeitet. Nun sitze ich (bekanntlicherweise) wieder zuhause.

Dabei war mein Zufriedenheit, in der Zeit des Teilzeitjobs am höchsten. Ich hatte soviel Geld, dass ich etwas beitragen und mir etwas leisten konnte. Gleichzeitig gab mir der Tag trotz der Arbeitszeit von 9:30 – 14:00 Uhr noch genügend Zeit für die schönen Dinge im Leben. Durchweg Hausfrau zu sein ist für mich keine Option. Ich kann berichten, dass man doch immer wieder dem gesellschaftlichen Druck ausgesetzt ist, weil man eben „nur“ Hausfrau oder arbeitslos ist. Ich hätte gerne eine Beschäftigung, die auch Spaß machen soll, mir aber vor allem suggeriert, dass ich etwas nützliches tue. Das Geld wäre / war dabei kein unbedeutender Faktor für mich, aber auch nicht maßgeblich wichtig.

Trotzdem wäre ich dem bedingungslosen Grundeinkommen nicht abgeneigt, weil ich glaube, dass mit diesem Geld eine Menge guter und sinnvoller Projekte entstehen könnten, die mit Liebe aufgebaut wurden. Arbeit ist schließlich nicht völlig verpönt, wie meine kleine Parade zeigt. Es dürfte nur an vielen Stellen etwas weniger Zeit für etwas mehr Geld getauscht und das ganze mit etwas mehr Menschlichkeit, Freundlichkeit und Miteinander gespickt werden.

Ich bedanke mich bei allen, die bei meiner ersten Parade mitgemacht haben. Es hat mir großen Spaß gemacht eure Texte zu lesen und mir meine Gedanken dazu zu machen. Die Zusammenfassung ist mir an dieser Stelle noch etwas schwer gefallen und es tut mir leid, wenn ich nicht alles berücksichtigt habe oder der Text manchmal etwas holperig ist. Es wird in Zukunft sicher noch öfter Blogparaden von mir zu anderen Themen geben.

Einen schönen Abend und einen wunderbaren geruhsamen und (hoffentlich) arbeitsfreien Sonntag wünsche ich Euch, meine Lieben.

Lasst es euch gut gehen!!

 

Alles Liebe Susi

 

 

 

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Ein Kommentar zu „Endlich meine Zusammenfassung der Blogparade

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